Telefonnummer: (01) 804 70 22

1120 Wien, Hetzendorfer Straße 52 - 54
Eingang Eckartsaugasse 5/2  Zum Stadtplan

Wissenswertes von A - Z

Wissenswertes von A bis Z


A wie Aufklärung – die Ursachen chronischer Wundheilungsstörungen sind mannigfaltig. Sei es bei Diabetes mellitus, arteriellen Durchblutungsstörungen, venöser und lymphatischer Abflussstörungen, Schädigungen der Nerven ( Neuropathie ), oder nach Verletzungen – wir klären Sie auf, warum Ihre Wunde nicht heilt.
Es ist jedoch auch nötig, dass Sie über Risiken, Folgen und Konsequenzen, die Ihre chronische Wunde mit sich bringt, Bescheid wissen. Sehr oft werden chronische Wunden unterschätzt, bagatellisiert. Eine chronische Wunde kann schnell akut werden, zum Beispiel durch eine Infektion.
Wir klären Sie auch auf, bezüglich der nötigen Diagnose- und Therapieschritte.
Je mehr Sie über Ihre Erkrankung wissen, je besser die Kommunikation, die Zusammenarbeit untereinander funktioniert, desto schneller wird sich ein Behandlungserfolg einstellen.
Nehmen Sie daher unsere Empfehlungen ernst, ein Aufklärungsformular dokumentiert Ihren Erkrankungszustand, sowie Ihr Einverständnis zur Behandlung.

B wie Bakterien – Bakterien sind Mikroorganismen, kleinste Lebewesen, die uns unser Leben schwer machen können, speziell bei chronischen Wundheilungsstörungen. Jede chronische Wunde ist potentiell keimbesiedelt. Ist die körpereigene Abwehr nicht mehr in der Lage, selbstständig gegen die Infektion anzukämpfen, müssen wir sie unterstützen. Wir werden Antibiotika einsetzen. Gezielt, dass heißt wir machen von Ihrer Wunde einen Abstrich und untersuchen, welches Antibiotikum für Sie erforderlich ist. Der Sinn und Zweck liegt auf der Hand – die erforderlichen Medikamente wirken prompt und zuverlässlich.
Antibiotika sind äußerst potente Medikamente, die neben Ihrer Wirkung, natürlich auch Nebenwirkungen haben können. Bitte informieren Sie uns unverzüglich, falls Nebenwirkungen ( siehe Beipacktext des Medikamentes ) auftreten.

C wie Computertomographie – wer kennt sie nicht, die berühmte Röhre! CT – Computertomographie – und MRT – Magnetresonanztomographie – sind modernste radiologische Untersuchungstechniken, die gezielt zur Diagnostik eingesetzt werden. Diese Untersuchungen geben Informationen wieder, die über weitere Behandlungsschritte entscheiden.
Da diese Untersuchungen sehr teuer sind, ist es erforderlich, eine chefärztliche Bewilligung einzuholen. Da wir die Indikationen für diese Untersuchungen sehr streng stellen, ist die Bewilligung für Sie kein Problem. Ein Problem kann die Wartezeit auf einen Termin sein. Doch auch hier haben wir die Möglichkeit, Sie zu unterstützen.

D wie Disziplin – Disziplin ist das Schlüsselwort für eine erfolgreiche Therapie. Oft sind tägliche Therapiemaßnahmen, Kontrollen erforderlich. Es liegt an Ihnen, die vorgegebenen Termine einzuhalten, den Anweisungen zu folgen und auch den inneren „Schweinehund“ zu bekämpfen

E wie Erreichbarkeit – im Zuge der Erstordination bitten wir Sie, ein Stammdatenblatt auszufüllen. Sie werden gebeten zwei Telefonnummern anzugeben. Für uns ist Ihre Erreichbarkeit sehr wichtig. Oft ist es nötig, Ihnen wichtige Untersuchungsergebnisse unverzüglich mitzuteilen. Das kann für Ihre weitere Behandlung entscheidend sein.
Alle Ihre Daten unterliegen dem Datenschutz, alle Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.
Sollten sich Stammdaten ändern, bitten wir Sie, dies bei der Patientenannahme bekannt zu geben.

F wie Feiertage – die Basis einer erfolgreichen Therapie bei chronischen Wundheilungsstörungen ist eine personelle und zeitliche Kontinuität in der Betreuung. Eine Reihe von gesetzlichen Feiertagen in Österreich würde diese Behandlungskontinuität sprengen. So haben wir uns entschlossen, auch an
Feiertagen, für Sie den Ordinationsbetrieb aufrecht zu erhalten. Es gelten die Ordinationszeiten, wie gehabt.

G wie Garantie – auf Grund der langjährigen Erfahrung in der Behandlung chronischer Wundheilungsstörungen, hat sich gezeigt, dass es keine Garantie für einen Behandlungserfolg gibt. Die Naturwissenschaft hat eigene Gesetze. Unzählige Faktoren beeinflussen, mehr oder weniger, den Behandlungserfolg. Garantieren können wir Ihnen unser uneingeschränktes Engagement.

H wie Handy – wir ersuchen Sie, Ihr Handy in der Ordination auf lautlos zu stellen und nur in dringenden Fällen benutzen. Es stört nicht nur den Ordinationsbetrieb, sondern auch eine Reihe von „empfindlichen“ Geräten in der Ordination.

I wie interdisziplinär – das ist ein Zauberwort. Interdisziplinär bedeutet, dass Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen zusammenarbeiten. Zum Beispiel, der Hausarzt mit dem Facharzt, oder wir mit dem Hausarzt, dem Röntgenarzt, dem Internisten, dem Neurologen, dem Gefäßchirurgen, aber auch mit dem Orthopädieschuhmacher, dem Podologen, der mobilen Hauskrankenpflege usw. Man kann nicht alles wissen, man braucht das Fachwissen der Kollegen. So bilden sich im Laufe der Jahre Vernetzungen, die für Diagnose und Therapie genützt werden.

J wie Jahre – ja, wir alle kommen in die Jahre, wir werden älter. Im Laufe unseres Lebens sammeln wir kontinuierlich sogenannte „Stresspunkte“. Diese Stresspunkte bilden das Grundgerüst für unsere gesundheitliche Lebensqualität im Alter.
Je weniger Punkte auf unserem Konto vermerkt sind, desto  besser wird es in Zukunft gehen. Doch wir haben auch die Möglichkeit, unsere gesammelten Stresspunkte abzubauen – es ist eigentlich nie zu spät. Sei es Stress, seien es unsere Ernährungsgewohnheiten, unsere Lebensumstände, immer wieder bietet sich die Gelegenheit, Punkte abzubauen. Nicht Morgen, nicht Übermorgen, nein, jetzt und
heute .......

K wie Kontrolle – In der Betreuung von Patienten mit Risikofaktoren zur Entstehung chronischer Wundheilungsstörungen spielen Kontrollen einen wesentlichen Punkt. Wir haben die Erfahrung, das Wissen frühzeitig sich anbahnende Veränderungen zu erkennen und zu deuten und wir wissen, gegenzusteuern. Oft sind es „Kleinigkeiten“, die über Ihr weiteres Schicksal entscheiden!

L wie Lebensqualität – es gibt chronische Wunden, die nicht heilen. Sowohl der Betroffene, als auch der behandelnde Arzt müssen sich mit dieser Situation intensiv auseinandersetzten.
Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Wunde fachgerecht betreut und gepflegt wird, wir müssen dafür sorgen, dass weitere Komplikationen verhindert werden.
Und, wir alle sind gefordert und aufgerufen, diese Patienten zu unterstützen.

M wie – Madentherapie - Die Madentherapie wird eingesetzt zur Reinigung von Wunden. Maden ernähren sich ausschließlich von abgestorbenem Gewebe. Viele ekeln sich davor, doch es handelt sich um eine biologische Form der Wundreinigung.
Die verwendeten Maden werden in Laboratorien speziell gezüchtet, in sterilen Säckchen abgepackt und auf die Wunde gelegt. Es ist jedoch erforderlich, den Maden ein spezielles Milieu zu Verfügung zu stellen. Die Wunde darf nicht nass sein, sonst ertrinken die Maden, die Wunde darf aber auch nicht zu trocken sein, es muss ein feuchtes Wundmilieu vorhanden sein. Bei richtiger Pflege leben die Maden in etwa 3 - 4 Tage. Man spürt unter Umständen ein leichtes Kribbeln in der Wunde. Nach 3 – 4 Tagen werden die Säckchen entsorgt und, wenn erforderlich, ein neues Madensäckchen aufgelegt.
Die Therapie erfolgt stationär, um die Maden unter Kontrolle zu haben. Eine ambulante Madentherapie ist zur Zeit sehr kostenintensiv ( die Kosten sind vom Patienten zu tragen ), erfordert größtmögliche Disziplin des Patienten und seiner Betreuung.
Aber, biochemische Wundreinigung, in welcher Form auch immer, wird richtungsweisend sein.
Anm.: die Maden werden aus Deutschland importiert und es gibt in Österreich lediglich einzelne Abteilungen, wo die Madentherapie routinemäßig angewendet wird.

N  wie „nie wieder Wunde“  - nach abgeschlossener Wundheilung, stellt sich oft die Frage, wie geht es weiter? Ist dieses leidige Kapitel abgeschlossen? Oder!?
Nun, aus unserer Erfahrung ist das Kapitel dann in einem hohen Prozentsatz abgeschlossen, wenn, ja wenn gewisse Spielregeln beachtet werden.
Wir bieten Ihnen Beratung und Kontrolle an – unsere Beobachtungen zeigen, dass regelmäßige Begutachtungen, aufklärende Gespräche, Kontrolluntersuchen das Risiko neuerlich zu erkranken ganz entscheidend minimieren.
Aber auch Sie sind gefordert, durch Ihre Mitarbeit und Disziplin, eine weitere Erkrankung zu verhindern – und da gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten ..... lesen Sie mehr unter: Vorsorge, Diagnostik, Therapie und Kontrolle

Selbst gebastelte Schuhe stellen für den Träger eine grosse Gefahr dar.








O wie – orthopädische Schuhe - Der orthopädische Schuh spielt bei „Risikofüßen“ eine übergeordnete Rolle. Risikofuß bedeutet, dass durch organische Veränderungen und äußere Einflüsse jederzeit die Gefahr besteht, dass eine offene Funde auftritt. Er fällt in die Gruppe der Vorsorge. Er schützt Sie, in dem er die Belastungszonen entlastet und die Druckverteilung an der Fußsohle bei Belastung gleichmäßig verteilt – ein wahres Wunderwerk. Anfänglicher Aversion weicht in Folge uneingeschränkte Begeisterung. Der Schuh wird auf Millimeter Ihrem Fuß angepasst, es werden hochwertige Materialien verwendet, während der Produktion sind wiederholte Anproben nötig, bis sich der Schuh wie eine zweite Haut an Ihren Fuß anschmiegt.
Auch wir kontrollieren Ihre Schuhe, und wenn nötig, werden wir die erforderlichen Änderungen veranlassen.
Vergessen Sie nicht, der orthopädische Schuh trägt dazu bei, dass keine weiteren Probleme auftreten.

orthopädische Einlage

O wie - orthopädische Einlagen - die Kontrolle der orthopädischen Einlagen sollte regelmäßig von Experten durchgeführt werden. Es ist strikt untersagt, in Eigeninitiative die Einlagen zu korrigieren. Sollten die orthopädischen Einlagen nicht passen, geben Sie uns sofort eine Rückmeldung – wir kümmern uns um das Problem!

P wie Pediküre – die Pflege Ihrer Füße spielt eine große Rolle. Unsachgemäße Pflegemaßnahmen können in einer Katastrophe enden.
Vorrangig ist, eine tägliche Kontrolle – beider Füße. Es gibt eine Reihe von Instrumenten, die zur Fußpflege feil geboten werden. Diese Instrumente gehören in die Hände geschulter, geprüfter Spezialisten ( wir informieren Sie gerne ).
Jede, noch so kleinste Verletzung muss vermieden werden. Sollten Sie ein Fußpflegeinstitut aufsuchen, ist es erforderlich, mitzuteilen, dass Sie einen Problemfuß haben – sei es  durch eine Durchblutungsstörung, sei es, durch Diabetes mellitus etc.
Harte Haut, Schwielen sind beim Diabetiker ein Symptom einer Erkrankung – nicht jede angebotene Fußcreme ist daher für Sie geeignet. Erst nach Begutachtung Ihrer Füße, kann man Sie beraten, welches Produkt für Sie geeignet ist.

Q wie Qualitätssicherung – Nach dem Gesetzt haben Sie den Anspruch auf bestmögliche medizinische Versorgung nach dem neuersten Wissenstandes. Legt man das nun auf die Behandlung chronischer Wundheilungsstörungen um, wird es schwierig. Wir befinden uns in einer Grauzone – nichts ist bei chronischen Wundheilungsstörungen exakt definiert. Man bemüht sich auf verschiedenen Fronten, Richtlinien zu erarbeiten, man ist jedoch meilenweit von Standards entfernt.
Die ständige Fortbildung ist verpflichtend, das Studieren einschlägiger Fachliteratur empfehlenswert.
Die Praxis, die sieht anders aus. Täglich wird man mit „unerwarteten“ konfrontiert – da bewährt es sich, den kollegialen Dialog zu suchen , eine „zweite“ Meinung einzuholen, zu diskutieren, von einander zu lernen.
Wir haben diese Möglichkeit, in der Gruppenpraxis. Die Behandlungsqualität, die Qualitätssicherung ist somit gegeben.

R wie Ruhe – in einer Vielzahl von Fällen, spielt dir Ruhe für eine Wunde eine große Rolle. Speziell, wenn die chronische Wunde im Bereich einer Belastungszone gelegen ist, wie zum Beispiel an der Fußsohle – Ferse, Großzehengrundgelenk. Jeder übermäßige Druck stört die Wundheilung. In diesen Fällen ist es erforderlich, die Belastungszonen zu schonen – dass heißt „Schonung“.
Weist die Wunde Komplikationen auf, zum Beispiel eine Infektion, ist Ruhe ein wesentlicher Therapiebaustein. Hier wird die Empfehlung „Bettruhe“ ausgesprochen – dass bedeutet ein absolutes „Belastungsverbot“.
Dieses Belastungsverbot ist „Bettruhe“ gleichzusetzen.


In manchen Fällen muss der Patient
ins Krankenhaus eingewiesen werden

S wie stationäre Aufnahme – manchmal sind der ambulanten Betreuung Grenzen gesetzt, wie zum Beispiel therapeutische Maßnahmen wie Gefäßdehnungen. Diese müssen im Krankenhaus durchgeführt werden.
Schwere Infektionen, welche einer Infusionstherapie zugeführt werden müssen, sind ebenso im Spital durchzuführen.
Wir weisen Sie dann der entsprechenden Abteilung zu.


T wie Termine – ein leidiges Thema. Terminvereinbarungen werden zu den Ordinationszeiten unter der Telefonnummer 01 804 70 22 getroffen. Wir ersuchen Sie die Termine einzuhalten, um einen reibungslosen Ordinationsbetrieb zu gewährleisten.
Weitere Behandlungs- bzw. Kontrolltermine werden Ihnen an der Patientenannahme gegeben. Bitte beachten Sie, dass diese Termine Teil Ihrer Behandlung sind. Sollten Sie Ihre Termine nicht einhalten können, ersuchen wir Sie, uns das mitzuteilen.

U wie unerwartet – für alle unsere Patienten gilt, treten Probleme auf, bitte kontaktieren Sie uns, kommen Sie bitte unverzüglich, ohne Voranmeldung in die Ordination Lieber einmal zu viel, als zu spät. Jederzeit kann es bei chronischen Wundheilungsstörungen zu „unerwarteten“ Zwischenfällen, Komplikationen kommen. Helfen können wir Ihnen nur dann, wenn wir um Ihr Problem bescheid wissen.

Unsachgemäß angelegte Verbände können zu Problemen wie Wundinfektionen führen


V wie Verbände – Verbände haben die Aufgabe, Wunden zu schützen. Speziell bei Wunden im Bereich der Beine und Füße haben Verbände bestimmte Aufgaben zu erfüllen – sie dürfen nicht verrutschen, sie müssen auf die jeweilige Durchblutungssituation Rücksicht nehmen, sie dürfen keinen venösen und/oder lymphatischen Stau provozieren u.v.a.m.
Bitte gehen auch Sie mit den angelegten Verbänden sorgfältig um. Achten Sie darauf, dass die Verbände nicht nass werden.
Nasse Verbände verzögern die Wundheilung, sie sind der Wegbereiter für Infektionen, die unter Umständen schwer zu beherrschen sind. Bakterien, Keime suchen die Nässe und Wärme, sie vermehren sich blitzartig, speziell bei Wunden.
Bitte beachten Sie das Verbot: „ der Verband darf nicht nass werden !“
Schließen Sie Ihren Verband mit einer Folie, Plastiksackerl luftdicht ab, schwitzen Sie in der Hülle und es entsteht der Effekt von Treibhäusern – feucht und warm. Bakterien und Pilze können sich rasend schnell vermehren.

W wie Wartezeiten – natürlich versuchen wir Wartezeiten zu vermeiden. Es gibt jedoch immer wieder Notfälle, Akutfälle, die vorrangig behandelt werden müssen. Ebenso werden Kinder vorgezogen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

wundauflagen

Sollten Sie Wundauflagen nicht mehr benötigen
bringen Sie diese bitte in die Ordination
wir können sie fachgerecht verwenden


noch ein W, wie Wundauflagen – Wundauflagen finden in der Behandlung chronischer Wunden ein weites Spektrum. Eine Vielzahl von Produkten sind auf dem Markt, richtig angewendet sind sie eine große Hilfe in der Behandlung. Es erfordert sehr viel Erfahrung und Wissen mit dem richtigen Umgang von Wundauflagen.
Wundauflagen sind aber auch sehr teuer, so dass der Umgang auch entsprechend sorgfältig zu erfolgen hat.
Sollten Sie zu Hause Wundauflagen ( auch Verbände und Wundauflagen haben ein Ablaufdatum ) haben, die zur Zeit nicht benötigt werden, bitte bringen Sie uns diese in die Ordination, wir können sie richtig einsetzen und verwenden und, wir sparen sehr viel Geld.

X wie X ` UND leben – keine Frage. Doch, wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Speziell, bei chronischen Wundheilungsstörungen, egal welcher Ursache, spielen Ernährungsgewohnheiten und Bewegung eine übergeordnete Rolle. Dass Rauchen nicht gesund ist, wissen wir, dass übermäßiger Alkoholkonsum nicht gesundheitsförderlich ist, wissen wir auch. Es gibt eine Vielzahl von Beratungsstellen, wie zum Beispiel die Selbsthilfegruppen für Diabetiker, die Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, Bitte nützen Sie dieses Angebot.

Y wie Yoga – ist sicher eine gute Sache, gehört aber hier nicht her

Z wie Zeit – sehr oft wird uns die Frage gestellt „ wie lange dauert die Behandlung
noch ? “ – wir können Ihnen auf diese Frage keine Antwort geben, nicht, weil wir nicht wollen, nein, weil wir es nicht wissen.
Der Therapieerfolg in der Behandlung chronischer Wundheilungsstörungen hängt von immens vielen Faktoren ab, die wir nur zum Teil beeinflussen können. So gesehen können wir Ihnen keine entsprechende Antwort geben. Die Behandlung ist dann beendet, wenn der Hautverband geschlossen ist.